18.4.09

Das soll uns nicht nochmal passieren

Ein neues Stück entsteht. Wir proben schon. Entstehen wird eine Revue. Eine Revue über den Osten und den Westen unseres Landes. Eine Revue über 60 Jahre Unterhaltung. Unterhaltung aus dem Fernsehen, dem Kino, aus dem Radio oder sonstwoher. Also eine DDR...deutsche Revue. Zunächst muss man sich ja eingestehen, dass man nur einen gewissen Teil intensiv kennt und einen anderen, nämlich den davor fast garnicht. Aber alles das, was man in der Kindheit und Jugend aufgesaugt hat, bleibt abrufbar auf ewig. Hier ist der Ansatz für unsere Revue, denn man merkt schnell, dass dieses halbbekannt-bekannte, dieses rätselhaft- geteilte, dieses gleich-ungleiche dein Stück Zeitgeschichte ist. Unverwechselbar und einzigartig. Diese merkwürdige Mischung aus Twist, Lipsi, Schöbel, Lindenberg und Grönemeyer... Was das auch immer sein mag. Aber die Mischung machts. Begeben wir uns auf eine Zeitreise. Weil es an der Zeit ist. Lassen sie uns lachen und staunen! Es wir ein "Heißer Sommer", und "alles, alles geht vorbei, doch wir sind uns treu!"
PS.: Ich habe schon Flugzeuge in meinem Bauch...

Premiere ist am 14.08. 2009, 20.30Uhr auf der Burg Stolpen.


Gemeinsam mit Beate Laaß, Tom Pauls und einer Truppe von Tänzerinnen und Tänzern erwarten wir sie voller Vorfreude.

Musikalische Leitung: Benjamien Rietz
Regie und Choeographie: Irina Pauls
Bühne und Kostüm: Barbara Blaschke

KARTEN: hier
weitere TERMINE: hier

www.burg-stolpen.de
zurück zur Homepage
nach oben

24.3.09

Wilhelm Tell

Heute haben wir angefangen.
Die Konzeptionsprobe war vielversprechend.
Heute gab es auch ein Wiedersehen mit dem Regisseur Wolfgang Engel, welcher bis zur letzten Spielzeit noch Intendant des Leipziger Schauspielhauses war und der mich 1990 nach Dresden ans Schauspielhaus holte. Unsere letzte Gemeinsame Arbeit war der Faust 1 und 2., der kurz nach der Wende lief.

Nun also wiedermal Friedrich Schiller. Ich denke über die Macht des Bösen nach. Wie zeigt sich Geßler dem Tell? Warum zeigt er sich so?
Engel hat uns heute Mut gemacht. Die Gedanken auf der Probe dürfen Unfertig sein. Die Unfertigkeit ist unser Grundmaterial. Wer sich einem so "Schillerndem" Werk nähert sollte langsam sein. Das gefiel mir.

Premiere ist am 15.Mai 2009 im Schauspielhaus Dresden

www.staatschauspiel-dresden.de
zurück zur Homepage
nach oben

10.3.09

Zum letzten Mal










Der Gott des Gemetzels

Es fällt mir richtig schwer.
Ich liebe dieses Stück.
Ich liebe diese Inszenierung.


zum vorletzten Mal am 18.3.2009
zum letzten Mal am 10.4.2009


www.staatschauspiel-dresden.de
zurück zur Homepage
nach oben